Vitus Arres

Rasse: Mitteländer
Kultur: mittelländische Landbevölkerung
Profession: Straßenwächter/Wundarzt
Geburtstag: 16. Rondra 984
Haare: Nussbraun
Augen: Blau
Spieler/in: Philip

Vor- und Nachteile
Aberglaube, Arroganz, Autoritätsgläubig, Breigefächtere Bildung, Gefahreninstinkt, Gesucht I, Neugier, Prinzpientreue, Resistenz gegen Krankheiten, Richtungssinn, Zäher Hund

Fähigkeiten
Fingerfertigkeit; Dolche, Säbel, Selbstbeherrschung, Sinnenschärfe, Menschenkenntnis, Orientierung, Wildnisleben, Anatomie, Geografie, Götter/Kulte, Sagen und Legenden, Garethi, Kusliker Zeichen, Boote Fahren, Heilkunde (Gift), Heilkunde (Krankheiten), Heilkunde (Seele), Heilkunde (Wunden)

Charaktereigenschaften
friedliebend, reserviert,  neugierig

Hintergrund
Im Zeichen des Monats der Rondra wurde Vitus in die Arme seiner Mutter in Perricum gelegt. Auf der Suche nach Arbeit um das Kind zu ernähren verschlug es Valaria Arres aufs Land, wo Sie neben Arbeit auch eine neue Liebschaft fand. Einige Jahre später erhielt Vitus einen Bruder. Seinen eigenen Vater kennt er nur aus Erzählungen seiner Mutter, er war ein Seemann. Dieser hatte in Perricum angelegt. Nachdem Vitus älter wurde versuchte er seinen Vater ausfindig zu machen, aber er wurde in den schlechten Erzählungen von seiner Mutter schnell bestätigt. Die meisten Seeleute sind unehrenhafte Kämpfer und Frauenvergewaltiger.

Seine Jugend verbrachte Vitus auf dem Land an der Reichsstraße nach Perricum und war immer angezogen von den Städten. Eines Tages machte er sich auf seine Mutter und seinen Bruder zu verlassen um nach Gnitzenkuhl zu gelangen. Nach einigen Jahren der harten Lehre im Kampf gelang es ihm zum Straßenwächter aufzusteigen. Aufgrund vom fehlenden Geld oder Bekanntschaften konnte er keine Arbeit innerhalb der Stadt als Wache oder Garde erringen.
Als Straßenwächter konnte Vitus immer wieder daheim vorbei schauen und gleichzeitig für das Gesetz einstehen, sogar so manchen Schmuggler und Seemann festnehmen. Er wurde in seiner kleinen Einheit bekannt für seine offene  und naive Art. Er mochte seine Arbeit und hätte sich womöglich niemals das eines Abenteurers zugetraut. Das Schicksal liegt in Phexhänden allein, daher ändert sich einige Dinge.

Vitus und seine Einheit sollten sich einer Heerschar von Banditen auf ihrem Abschnitt stellen, dabei wurden einige seiner Kameraden niedergestreckt und Vitus musste mit ansehen, wie Sie ihren Verletzungen erlagen. Er konnte sich ins Unterholz retten und schaffte es nach einigen Tagen zu einem Dorf. Nach diesem Erlebnis veränderte sich Vitus offene Art.

Er begann mit dem Selbststudium der Medizin um seine Gegner leichter und gezielter außer Gefecht setzen zu können. Er merkte jedoch schnell, das seine Fähigkeiten auch helfen konnten. Er schulte sich immer mehr in Medizin und wo er nicht weiter kam holte er sich Hilfe, teure Hilfe. Schnell wuchsen die Schulden durch Privatlehrer und Medizinbücher.

Er schulte sich in den defensiven Künsten mehr und baute seine Fluchtinstinkte aus. Zudem verbrachte er jede freie Minute damit sich mit Säbeln vertraut zu machen, die durch ihre Größe eher den Gegner einschüchtern sollten. Er arbeite an seinem Körper um gefährlich und finster zu wirken. Er wollte nicht immer kämpfen müssen, aber durch sein Geschick und eine finstere Mine wollte er die Leute von sich fern halten.

Eines Tages als Vitus wieder einen schweren Auftrag übernahm um seine Schulden erträglich machen zu können sollte er bei der Überführung eines Gefangenen helfen. Er hatte die Nachtwache nahe Gnitzenkuhl, aber das Schicksal war ihm nicht wohl gesonnt. Eine wundervolle Gestalt, Rahja selbst konnte er sich nicht schöner vorstellen, lockte den jungen Vitus weg von seinem Posten. Er jagte Sie die ganze Nacht und bemerkte zu spät seine Entfernung. Die Frau war am Morgen verschwunden und er ar alleine am Rande der Stadt. Die Glocken weckten seinen Geist und man suchte bereits nach ihm und dem Gefangenen.

Er wollte sich stellen, doch erneut erschien ihm die junge Frau und Sie versprach für ihn auszusagen. Doch er müsste nun fliehen falls etwas schief gehen würde. Vitus war gefangenen von ihrem Antlitz und verließ an diesem Abend noch die Stadt in der Hoffnung die Frau am versprochenen Treffpunkt wieder zu sehen.

Vitus musste einige Tage später feststellen, dass seine Neugier und seine Manneslust ihn weit von seinem ruhigen Leben geführt hatten. Er machte sich gen Süden auf.

Kostbarkeiten
– Säbel mit Enduriumlegierung
– außergewöhnlich hochwertiges Heilerwerkzeug
– Amazonenpferd mit dem Namen Rondril (Hengst)